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Interstitielle Lungenkrankheit (ILD)

Aktuelle Studien zur ILD-Therapie

Interstitielle Lungenkrankheit (ILD) ist der Oberbegriff für eine grosse und heterogene Gruppe von Krankheiten, die sich vorwiegend im distalen Bronchoalveolarraum manifestieren. Einige ILD haben nachweisbare Ursachen, andere gelten als idiopathisch. So die idiopathische Lungenfibrose (IPF), die durch klinische, radiologische und histologische Kriterien definiert ist. Vor Kurzem wurde eine Subgruppe progressiv-fibrotischer ILD beschrieben und als progressive Lungenfibrose (PPF) festgehalten.1

Die Pathogenese der IPF ist komplex und hat genetische sowie nichtgenetische Ursachen. Bridges et al. gehen davon aus, dass nicht nur die Fibroblasten, sondern verschiedene Zelltypen an der Entstehung beteiligt sind. Zudem braucht es zwei Angriffspunkte, um eine IPF zu entwickeln: Der erste ist ein vulnerables Bronchialepithel, der zweite löst eine Umprogrammierung distaler Epithelien aus, was die Fibrosierung einleitet und unterhält.

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