© Universimed | KI-generiert

Welche Ordnungssysteme hinter der Codierpflicht stehen

Von der Diagnose zum Code

Seit Juli 2026 gehört die ICD-10-Codierung auch für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte zum Alltag. Doch was passiert eigentlich zwischen der klinischen Diagnose und der Übermittlung des Codes? Ein Blick auf ICD-10, Thesaurus und SNOMED CT zeigt, wie unterschiedlich medizinische Ordnungssysteme funktionieren – und warum ihr Zusammenspiel zunehmend relevant wird.

Eine Patientin kommt mit Halsschmerzen in die Ordination. Die Diagnose einer akuten Tonsillitis steht nach kurzer Zeit fest und ist ausreichend für die Therapie. Seit 1. Juli 2026 endet der Fall für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte damit jedoch nicht mehr. Sie sind verpflichtet, ihre Diagnosen ICD-10-codiert an die Sozialversicherung zu übermitteln.1, 2 Neu ist dabei nicht die ICD selbst, sondern der Weg zum Code und wer codieren muss. Mit dem e-Health Codierservice der ELGA GmbH erfolgt die Suche nach dem passenden ICD-10-Code über die klinische Terminologie SNOMED CT.3

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top